Lesung - Glückssachen

 

SA 14.März 19:30 Uhr

 

Kunstdruck CentralTheater / Esslingen

 15 € im VVK - 18 € an der Abendkasse

 

Anna Breitenbach

Pia Rosenberger

Barbara Stoll

 

 

 

 

Lesung - Glückssachen

Das Glück ist ein flüchtiger Gast. Es kommt und geht, wie es ihm passt. Augen auf im Verkehr des Lebens. Wenn es vorbeikommt: anhalten und aufpassen, dass es nicht gleich zwischen den Fingern zerrinnt! 

 

Die Jagd nach dem Glück war in der Geschichte der Reichsstadt Esslingen immer präsent und ist es noch heute. Also heißt es: Nehmen wir die Glücksmomente wahr, sobald sie auftauchen.

 

Glücklich ist, wer vergisst ... was nicht mehr zu ändern ist - aus der Johann Strauß-Operette "Die Fledermaus" - könnte man abwandeln zu: Glücklich ist, wer genießt! 

 

Hier beschäftigen sich 3 Frauen auf ihre kunstvolle Weise mit dem Glück: erzählend, dichtend, singend, komisch bis satirisch.

Und schwäbisch auch! 

 

 

Glück kann man nicht berechnen, nur beschreiben!

 

Anna Breitenbach, Poetin liest Glücksgedichte und Geschichten, Glücksfälle und Unfälle, auf dem Gebiet. Und in einigen laufen EsslingerInnen durchs Programm, Anna Breitenbach zieht Geschichten an, ihr passieren sie "laufend", auf dem Zollberg und in der Altstadt, im Supermarkt, schreibend kommt sie manchmal kaum mit. Und man schwätzt schwäbisch, ha noi, sowas kann nur im Originalton erzählt werden.

 

Pia Rosenberger, Autorin hat sich auf die Suche nach den Glücksgeschichten in der Historie der Stadt Esslingen gemacht. Auch wenn man es nicht vermutet. Die Reichstädter hatten nicht nur Schwein, als sie dem Belagerer Herzog Ulrich von der Stadtmauer aus zuriefen: "Den Galgen werden wir euch geben." Auch später kämpfte sich so mancher vom Tellerwäscher zum Millionär hoch. Hat wirklich eine Bedienstete Churchills die Stadt im 2. Weltkrieg vor der Zerstörung bewahrt? Um diese Frage ranken sich Legenden.

 

Barbara Stoll, Schauspielerin hat ein Glückssammelsurium aus Gedichten und Kurzprosa von Franz Hohler, Robert Gernhardt, Kurt Tucholsky u.a. zusammengestellt. Auch die Klassiker haben das "Glück" zu fassen versucht, schon mal in Worte, in Verse, jede/r auf seine Schreibweise. Es wird besungen, herbeigerufen, ersehnt. So kurz, wie es klingt, so lange wird es doch gewünscht. Andauerndes Glück?

 

 

 

 

 

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